Amazonas Mai/Juni 2018 – “Wels-Presseschau”

Hallo liebe Welsfreunde,

heute möchte ich Euch auf einen welsigen Artikel in der Amazonas Mai/Juni 2018 aufmerksam machen:

Hans-Georg Evers „Störwelsiges – und wieder etwas dazu gelernt“

Ein wesentlicher Teil des Artikels nimmt Bezug auf die Erstbeschreibung von Sturisoma graffini durch Alejandro Londoño-Burbano in „A new species of Sturisoma (Loricariidae: Loricariinae) from the Madre de Dios River basin, Peru, with a key to all congeners and comments on the type series of Sturisoma rostratum„. So wie Hans schreibt, ist Sturisoma graffini bis weit ins Amazonasbecken verbreitet.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die schon an anderer Stelle genannte Änderung der Gattungszuordnungen Sturisoma (die cisandinen = östlich der Anden) vs. Sturisomatichthys (die transandinen = westlich der Anden) und damit insbesondere für die uns bekannten Sturisomatichthys festivus und Sturisomatichthys aureus. Basis dafür sind genetische Untersuchungen. So wie Hans sagt, hält er diese Einteilung durchaus sinnvoll, jedoch fällt ihm das beim echten Sturisomatichthys panamensis schwer.

Zwar kein Wels-Artikel, so geht es doch auch um Welshabitat. In diesem Sinne sein zumindest der folgende Artikel erwähnt:

Georg W. Wüst „Auf der Suche nach Skalaren“

Viel Spaß beim Lesen der Amazonas.

Die Verbreitung von Sturisomatichthys und Sturisoma

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