DATZ Juli 2017 – “Wels-Presseschau”

Hallo liebe Welsfreunde,

wenn auch mit etwas Verspätung möchte ich Euch auf drei Artikel in der DATZ für Juli 2017 aufmerksam machen:

Uwe Werner “Welse aus Uruguay” Teil 1

Uwe berichtet über Welse, die er in Uruguay nachweisen konnte. Dieses sind zum Beispiel Corydoras paleatus, Lepthoplosternum pectorale, Bunocephalus doriae, Loricariichthys anus, Ancistrus (sp. aff.?) cirrhosus, Hemiancistrus fuliginosus, Hypostomus laplatae, Hypostomus uruguayensis, Hypostomus commersonii, Otocinclus arnoldi und Hisonotus charrua(?).
Also, man (ich) müsste endlich mal nach Uruguay.

Ingo Seidel “Außergewöhnliche neotropische Welse in ihren Lebensräumen”

Ingo berichtet über einige südamerikanische Welsarten und ihre Biotope in Südamerika. Hier geht es um:

  • Pterobunocephalus depressus – ein Wels, bei dem die Weibchen ihren Laich an der Bauchseite mit sich tragen
  • Asterophysus batrachus – ein Maul mit Wels
  • Mastiglanis asopos – wie Ingo schreibt: mit allen Futtersorten zu ernähren; bei uns war Frostfutter dringend notwendig
  • Planiloricaria cryptodon – ein sehr interessanter Hexenwels, den man auf Sand pflegen sollte
  • Rhynchodoras xingui – ein sehr klein bleibender Dornwels mit sehr interessantem Maul
  • Bagre bagre – bewohnt die Mündungsgebiete der großen Flüsse
  • Scolophlax dolicholophia – mit ca. 2 cm Länge wohl einer der kleinsten südamerikanischen Welse. Sie werden auch als stachlige Zwergwelse bezeichnet

Uwe Dost “Ein tropisches Paradies in Mitteleuropa” Teil 1

In diesem Artikel geht es um einen “tropischen” Bach in Mitteleuropa – dem Abfluss der Thermalquelle Villach. Uwe Dost berichtet über die Geschichte des Baches. Dabei werden unter anderem Wabenschilderwelse (Pterygoplichthys gibbiceps) und der normale Antennenwels (der leider mal wieder als Ancistrus cf. dolichopterus bezeichnet wird) erwähnt.
(Siehe auch Matthias Geiger „Schuppige Neuankömmlinge in der Europäischen Union“: DATZ August 2012 – Wels-Presseschau)

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