Paraguay 2018

Nach Asunción

Über São Paulo nach Asunción Wieder einmal führte uns der Weg von Frankfurt am Main über São Paulo. Die Sommerzeit (die dieses Mal noch nicht in São Paulo begonnen hatte) sorgte für etwas Verwirrung und wir befürchteten unseren Anschlussflug nach Asunción zu verpassen. Letztlich war die Wartezeit so reichlich, dass es noch bequem möglich war ein Körbchen mit den bei uns so beliebten Pão de Queso zu organisieren. Bald nach dem Start hatten wir eine geschlossene Wolkendecke, so dass von der Landschaft nicht mehr viel zu sehen war. In Asunción kamen wir pünktlich an. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken   [Zeige eine Slideshow]

Asunción

Asunción Der vollständige Name der Stadt ist La "Muy Noble y Leal Ciudad de Nuestra Señora Santa Maria de la Asunción". Es ist die Hauptstadt von Paraguay, hat ca. eine halbe Million Einwohner. Im Ballungsgebiet leben ca. 2 Millionen Einwohner. Das entspricht etwa 30% der Bevölkerung von Paraguay. Das bedeutendste Gebäude ist wohl das Panteón de los Héroes y Oratorio de la Virgen de la Asunción. Es wurde 1863 zu Ehren der Schutzpatronin Virgen de la Asunción erbaut. Fertigstellung war jedoch erst 1936 und beherbergt seit dem die Reste paraguayischer Kriegshelden. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Ein weiteres wichtiges Gebäude ist die Catedral Metropolitana. Grundsteinlegung war im 17. Jahrhundert. Vor ihrem Eingang steht eine Stehle, die zeigt wie sich Einheimische und Spanier von Anfang an freundschaftlich gegenüber standen. Vielleicht war es auch mehr eine Zweckfreundschaft, ein Tauschhandel: die Einheimischen begehrten verschiedene spanische Güter und die Spanier für ihre Siedlungen Frauen. Die staatlichen Gebäude stellen einen weiteren wichtigen Komplex dar. Voran sicherlich der Regierungssitz Palacio de Gobierno. Bis vor kurzem erstrahlte er wohl noch in weiß. Heute hat er eine rote Farbe, die doch sehr an das Casa Rosada von Buenos Aires erinnert. Etwas zum Nachdenken regt der westliche Teil des Parlaments an, der Gebäudeteil, in dem vor einigen Monaten noch die Senatoren ihre Büros hatten. Bei einem gewalttätigen Protest gegen die Pläne des damaligen Präsidenten, [...]

Nach Filadelfia

Nach Hayes Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück ging es auf Tour. Es sollte mit ca. 500 km eine der längsten Tagestouren werden. Von der Costanera an der Bahia de Asunción hatten wir noch einmal einen schönen Blick auf die Skyline der Hauptstadt. Die erste Etappe war noch recht kurz - ca. 30 km bis Villa Hayes. Villa Hayes ist die Hauptstadt des Departamento Presidente Hayes ganz im Osten der Region Chaco. Die Stadt hat ca. 19.000 Einwohner. Benannt wurde die Stadt nach dem amerikanischen Präsidenten Rutherford B. Hayes Nach dem Tripple-Allianz-Krieg hatte Argentinien die Stadt annektiert. Unter Vermittlung von Hayes wurde sie dann an Paraguay zurückgegeben. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken In den südsüdamerikanischen Ländern ist es ja üblich Mate aus Kalebassen o.ä. mit einer Bombilla zu trinken. An den Straßenränder waren kleine Stände, an denen frische Kräuter für den Tee angeboten worden. Im Gegensatz zu Argentinien (und anderen südamerikanischen Ländern) fällt auf, dass man in Paraguay den Tee kalt trinkt (in den anderen warm bis heiß). Wie wir erfuhren ist das eine paraguayische Tradition aus dem Chaco-Krieg. Da man an der Front kein Feuer machen durfte, die Soldaten auf ihren Tee nicht verzichten wollten, wurde der dann kalt getrunken. Das hat sich bis heute bewahrt. So laufen viele Paraguayer mit kleinen Thermofäßchen rum, in dem sie ihren eisgekühlten Tee transportieren. Am Ufer des [...]

Im Gran Chaco

Nach Campo Maria Reserva Natural - Campo Maria ist ein ca. 4.500 ha großes privates Naturschutzgebiet ca. 100 km östlich von Filadelfia. Es umfasst mehrere Salzwasser-Lagunen. Die Leitfähigkeit konnte ich nicht ermitteln: auf Grund der Höhe war sie für mein Meßstab nicht bestimmbar, müsste also oberhalb von 9999 µS/cm liegen. In den Lagunen stehen viele abgestorbene Baumstümpfe. Das Wasser ist sehr schön grün bis blau gefärbt. Die Ufer sind meist Salzen dekoriert, die an manchen Stellen auch sehr kräftig gefärbt sind. Der Anblick erscheint etwas mystisch. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Zu Lagunen kommen verschiedene Vögel Zum Beispiel Halsband-Wehrvogel (Chauna torquata), Witwenpfeifgans (Dendrocygna viduata) und Mönchsittiche (Myiopsitta monachus). Offensichtlich haben sie mit dem Salzwasser kein Problem. Fische konnten wir im Wasser leider keine entdecken. Am Ufer der Laguna Campo Maria fanden wir die Überreste eines Liposarcus anisitsi. Zumindest auf Grund unseres Fundes können wir annehmen, dass diese Liposarcus auch dieses salzige Wasser bewohnen. Gegen Mittag machten wir wieder halt am Cruce de Pioneros und lernten dort das Haustier eines Restaurantbesitzers kennen: einen Tapir. Offensichtlich war er etwas dickköpfig und ist gelegentlich Gästen gefolgt, um noch einen Leckerbissen ab zu bekommen.   [Zeige eine Slideshow] Fortin Boquerón Das nächste Ziel war das Fortin Boquerón, wohl einer der wichtigsten Kriegsschauplätze im Chaco-Krieg. Heute sind dort in einem Museum diverse Waffen aus dem Chaco-Krieg zu sehen. Zu den [...]

Nach Vallemi

Filadelfia Uns erwartete wieder eine lange Fahrt. So brachen wir relativ zeitig auf. Über Nacht hatte es kräftig geregnet. Die dunklen Wolken waren noch über uns. Die Wege waren extrem schlammig. Im düsteren entdeckten wir einen knallroten Punkt. Beim Näherkommen konnten wir den Weißbrauenstärling (Sturnella superciliaris) beobachten. Unser erster Stopp war noch in Filadelfia um den Parque de la Memoria (Park der Erinnerung) anzusehen. Er behandelt die Auswanderung der Mennoniten aus Russland (Wolga-Gebiet) via Lettland, die dann die Kolonie Fernheim gründeten. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken   [Zeige eine Slideshow] Via Concepción Von Filadelfia sollte es nach Vallemi gehen. Eine Strecke von ca. 500 km über mehr oder weniger gute Straßen. Wir deckten uns mit Verpflegung ein, um dann an ein ein Picknick zu machen. Unsere erste Pause machten wir ziemlich in der Mitte zwischen Pozo Colorado und Concepción. Die Wiese dort war noch leicht überschwemmt. Das Wasser kam höchstwahrscheinlich vom río Siete Puntas. Für uns war es eine Gelegenheit nach Fischen zwischen den Grünpflanzen zu sehen. Dabei konnten wir Serrapinnus notomelas, Apistogramma borellii, Pterolebias longipinnis und einen juvenilen Hoplias sp. entdecken. Wenige Kilometer vor Concepción war ein weiterer Halt. Ein paar Angler standen am Ufer des río/ríacho Negro. Wir versuchten auch unser Glück: Hoplerythrinus unitaeniatus, Pterolebias longipinnis und höchstwahrscheinlich ein juveniler Corydoras undulatus.   [Zeige eine Slideshow] Bis Vallemi Bei Concepción führte eine große Brücke über den río Paraguay. Von dieser [...]

Rund um Vallemi

Vallemi Eigentlich ist Vallemi nur ein Ortsteil von San Lázaro. San Lázaro wurde 1930 von einem uruguayischen Kapitän gegründet. Der Ort befindet sich am río Paraguay wenige Kilometer von der Grenze entfernt. 1949 wurde in der Nähe eine Zementfabrik errichtet. In diesem Zusammenhang entstand der Ortsteil Vallemi. San Lázaro hat heute ca. 1.050 Einwohner. Im Ortsteil Vallemi leben heute ca. 8.600 Personen. Es wundert daher nicht, wenn man eher von Vallemi als von San Lázaro redet. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Die Zementfabrik befindet sich an einen von ca. 10 Kalk-Bergen. Der Kalk ist der wichtigste Bodenschatz von Paraguay. Alle anderen Bodenschätze sollen nur in nicht erwähnenswerten Mengen vorhanden sein. Man geht davon aus, dass der Kalk von dem Berg, den man für die Zementfabrik abbaut, ca. 1.000 Jahre reichen wird. Die Zementfabrik ist versorgt ganz Paraguay. Ausflug nach Puerto Casado Entsprechend der Reisebeschreibung sollte es "in kleinen Boote" nach Puerto Casado gehen. Am Hafen entpuppten sich die "kleinen Boote" als eine Fähre für Personen und Fahrzeuge. Der Fahrt auf dem río Paraguay tat das aber keinen Abbruch. Vom Oberdeck aus, gab es einen guten Blick auf die Kalkfelsen entlang des Ufers. (Ein wenig erinnerten Sie an unsere Kreidefelsen auf der Insel Rügen.) Für die ca. 20 km benötigen wir etwas mehr als eine Stunde. Während dieser konnten wir auch ein paar Wasservögel beobachten, zum [...]

Nach San Carlos del Apa

Bis zur Fähre über den río Apa Nach dem Frühstück brachen wir zum Rückweg nach Concepción auf. Unterwegs war ein Abstecher zum Fort San Carlos del rio Apa geplant. Die Fahrt fing schon gut an, gleich am Rande von Vallemi versperrte eine größere Gruppe Demonstranten die einzige Straße. So wie wir erfuhren, protestierten sie, weil ihnen Gelder aus einem Fond für Naturkatastrophen vorenthalten worden seien, auf die sie einen Anspruch hätten. Welcher Naturkatastrophe sie zum Opfer gefallen sind blieb aber unklar. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Nach einer reichlichen Stunden haben sie zumindest für eine halbe Stunde den Verkehr passieren lassen. Für uns war es natürlich schade um die Zeit. Nahe der Estancia Primavera ging es von der Straße ab. Die nächsten Stunden ging es über bessere Feldwege. An einem kleinen Fluss machten wir halt. Neben vielen Schmetterlingen konnten wir auch ein paar Fische entdecken: Rhamdia sp.? und ein juveniler Cichlasoma dimerus? . Gegen Mittag erreichten wir das Fort San Carlos del rio Apa. Es war verschlossen. Bald fuhren wir weiter in den Ort San Carlos zum Mittagessen. Offensichtlich machte man dort Fleisch durch trocknen haltbar. Nach dem Mittag ging es weiter in Richtung Fähre am río Apa. Die Straße war teilweise überschwemmt. Unser Fahrer watete durch das Wasser um zu sehen wie tief es ist und unser Guide übernahm das Auto.  Die Fähre über den [...]

Nach Foz do Iguaçu

Concepción Am Morgen, nach der Demonstration sah alles recht friedlich aus. Von dem starken Polizeiaufgebot war nichts mehr zu sehen. Concepción wurde im Mai 1787 gegründet, um ein Vordringen der brasilianischen Bandeirantes zu verhindern und die Indianer in der Region zu befrieden. Bedeutung erlangte die Stadt erst mit der Zuwanderung von Italienern in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. 1947 begann in der Stadt der Bürgerkrieg Paraguays (Revolución de Concepción). Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Heute hat die Stadt ca. 84.500 Einwohner. Der Hafen wird von Frachtschiffen auf dem Weg nach Mato Grosso (Brasilien) angelaufen. Auf uns machte er einen verschlafenen, verlassenen Eindruck. Bevor wir uns auf den Weg nach Foz do Iguaçz in Brasilien machten, gab es eine kleine Stadtrundfahrt durch Concepción. So ganz ohne war die Demonstration wohl doch nicht: in mehreren Nebenstraßen konnten wir sehen, dass diese mit Barrikaden aus Reifen versperrt waren.   [Zeige eine Slideshow] Die fast endlose Straße nach Iguaçu Der erste Routenentwurf sah gar nicht vor, dass wir nach Foz do Iguaçu in Brasilien fahren und eigentlich wollte ich da auch nicht unbedingt noch einmal hin, da wir die Wasserfälle von Iguaçu schon 2011 besucht hatten. Da damals insbesondere der Tag auf brasilianischer Seite mit starken Regen verbunden war, war es Wunsch meiner Frau das bei dieser Gelegenheit noch einmal mitzunehmen. Auf der Landkarte sah das recht einfach aus, [...]

Foz do Iguaçu (Brasilien)

Cataratas do Iguaçu Die Wasserfälle von Iguaçu / Iguazú gehören sicherlich zu den bekanntesten in Südamerika. Sie sind fast 3 km breit und haben eine Höhe bis  zu 82 Metern. Die meisten sind ca. 64 Meter hoch. Es sollen zwischen 250 und 280 einzelne Wasserfälle sein. Die Zahl schwankt in Abhängigkeit von der momentanen Wassermenge, die der rio Iguaçu / río Iguazú mit sich führt: je weniger Wasser, desto mehr einzelne Wasserfälle. Im Park sind viele Nasenbären (Nasua) unterwegs. An den Haltestellen scheinen sie immer auf den nächsten Touristenbus zu warten. Sie zeigen gegenüber den Touristen auch keine Scheu, sind sie sicherlich von dem einen oder anderen Leckerli verwöhnt. Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Im Sommer 2011 hatten wir die Wasserfälle von Iguaçu das erste Mal besucht. Damals hatte sich unser Flug von São Paulo nach Foz do Iguaçu um 24 Stunden verzögert. Als wir dann ankamen und unser Bus gleich zu den Wasserfällen fuhr, begann es zu regnen, später in Strömen zu gießen. Bei sonnigen Wetter ist der Besuch viel angenehmer und schöner. Auch hatten wir dieses Mal etwas mehr Zeit. Dafür waren natürlich auch viel mehr Leute unterwegs. Im Laufe des Tages nimmt der Besucherandrang immer mehr zu: früh aufzustehen und mit den ersten Bussen vom Eingang des Nationalparks bis zu den Wasserfällen zu fahren lohnt sich also. Die Wasserfälle sind sehr beeindruckend. [...]

Nach Villarrica

Itaipú Am Morgen ging es nach Paraguay zurück. Dieses Mal liefen wir über die Brücke über den río Paraná und hatten die Gelegenheit einen schönen Blick auf den Fluss zu werfen. Die Grenze war auch dieses Mal schnell und problemlos passiert. In Paraguay war unser ersten Ziel das Wasserkraftwerk Itaipú. Das Wasserkraftwerk liegt auf der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay. Es kann von beiden Seiten besucht werden. Allerdings wird auf der brasilianischen Seite Eintritt verlangt, während der Eintritt auf der Seite von Paraguay (noch?) kostenlos ist.   Routenplaner Für Auto Fußgänger Transit Fahrrad   Optionen anzeigen Optionen verstecken Maut meiden Autobahn meiden Fähren meiden Von Remove Add Waypoint Nach Abrufen der Wegbeschreibung...... Zurücksetzen der Wegbeschreibung Route ausdrucken Die Bezeichnung Itaipú stammt aus dem Guaraní: Itá - Fels, Stein; i - der, welcher; pú - klingt, singt. Dieser singende Felsen stand einst im río Parana und wurde beim Bau des Wasserkraftwerk gesprengt. Derzeit sind 20 Turbinen in Betrieb. Brasilien drängt auf eine Erweiterung durch zusätzliche Turbinen. Die Staumauer ist 7.760 m lang und hat eine Höhe von 196 m. Der Stausee ist relativ flach, dafür aber ca. 170 km lang.   [Zeige eine Slideshow] Yatuity del Guairá Bei Yatuity del Guairá schauten wir am río Tebicuary nach Fischen In einem Zufluss konnten wir ein paar Astyanax lacustris? fangen. Im Ort besuchten wir einen temporären Markt für Kleidung aus Baumwollstoffen, die traditionell hergestellt werden. Die Textilhandwerkskünste dafür sind Ao Po'i und Ñandutí. Colonia Independencia / Planta Urbana In der Colonia Independencia, in [...]