Südamerika-Reisen

10 Puerto Ayacucho (Orinoco-Lodge)

Auf dem Vormittagsplan standen der Schildkrötenfelsen, der Besuche von Puerto Ayacucho (Fisch- und Markt), das Ethnische Museum mit Information über die Indianerstämme in Venezuela und der benachbarte Indianermarkt sowie ein Aussichtspunkt über den Stromschnellen bei Puerto Ayacucho. Für den Nachmittag war der Besuch eines Indianerdorfes der Piaroa. Rio Orinoco vor [...]

14 Bei den Piaroa

Auf dem Weg zu dem Piaroa-Indianern kamen wir zunächst an einem Felsen mit Hyroglyphen vorbei. Diese sollen ca. 5000 Jahre alt sein. Wie uns berichtet wurde, hatte der alte Schamane erstmal ca. 1955 Begegnung mit der Zivilisation, als man die Indianer als Wahlvolk erkannte und daraufhin Missionare kamen.

15 Von Puerto Ayacucho zum Rio Caura

Am Abend hatte unser Guide eine "besondere" Überraschung für uns. Am nächsten Morgen sollten wir bereits 6:00 Uhr im Bus sitzen. Es stand die längste Tagesfahrstrecke vor uns - ca. 530 km. Für die Strecke (einschließlich Pausen) haben wir dann fast 12,5 Stunden benötigt. Souvenirshop: da die kleinen Indianerdörfer am [...]

16 Rio Caura und Caura Lodge

Der Rio Caura ist der dritt-wasserreichste Fluss in Venezuela (3000 m³/s an der Mündung in den Orinoco). Das Gebiet am Fluss ist nur spärlich über den Fluss erschlossen und wird hauptsächlich von Indianern bewohnt. Der Fluss wird im Wesentlichen in zwei Abschnitte unterteilt: dem oberen - oberhalb der Wasserfälle Salto [...]

18 Bei den Indianern am Río Caura

Während unserer Exkursion haben wir auch ein Indianerdorf am Rio Caura besucht. Es war wohl ein typisches Wochenende – mit Ausnahme weniger Frauen und Kinder waren die Anwohner in ihren Plantagen. Die Indianer bewirtschaften im Regenwald kleine Plantagen für Bananen, Kakao, … Wir haben eine alte Kakaoplantage besucht. Kakaopfanzen mögen […]

19 Nach Ciudad Bolivar

Wenn man so viel schon von Venezuela gesehen hat, dann ist der Weg von der Lodge am Rio Caura nach Ciudad Bolivar (ca. 270 km) gar nicht mehr so interessant. Allerdings war die Fahrt nicht ganz überraschungsfrei. Nach ca. 130 km fuhren wir weit und breit die einzige Tankstelle an. [...]