Venezuela 2012

1 Ankunft in Maiquetía (Caracas)

Der Flug ging nach Caracas, genauer Maiquetía mit einem Airbus A340-600. Die Abfertigung war vollkommen problemlos. Vom Flughafen hatten wir uns direkt ins Hotel "Miramare Suite" nahe des Flughafens bringen lassen. Aus Sicherheitsgründen organisiert man sich dafür möglichst schon vor Abflug eine vertrauenswürdige Person. Wenn man dort schon nicht ohne [...]

2 Nach Puerto Ayacucho

Auf dem nationalen Flughafen in Maiquetia: Gate 8 - Gate 5 - Gate 8 - Gate 5 - Gate 7 - ... ständig wechseln die Gates - mit etwas Glück bewältigt man das Gate-Roulette am nationalen Flughafen und sieht seinen Flieger. Nur eine Start- und Landebahn für ein Flughafen-Drehkreuz - [...]

3 Puerto Ayacucho

Vom Flughafen ging es erstmal die unsere Unterkunft, der Posada Manapiare. Am späten Nachmittag gab es noch eine kleine Ausfahrt zu den Stromschnellen Atures bei Puerto Ayacucho, die man am besten vom Humboldblick beobachten kann. (Auch diese Stelle besuchten wir schon 2011.) Anschließend ging es noch zur Mündung des Río […]

4 Pozo Cristal

Nach der Pflichtveranstaltung auf dem Flughafen war Zeit sich noch in der Nähe von Puerto Ayacucho umzusehen. Die "Standardadresse", die man auch in vielen Büchern findet ist der Pozo Azul (Blauer Brunnen/Tümpel). Da Samstag war und dieser Ort als Badestelle benutzt wird, wurde uns von Pozo Azul abgeraten. Statt dessen [...]

5 Río Cataniapo

Nach dem verspätetem Mittagessen haben wir uns wieder zum Rio Cataniapo, allerdings diesmal nicht ganz an die Mündung fahren lassen (oben roter Pin). Venezuela 2012 - 02 auf einer größeren Karte anzeigen Wasserwerte Río Cataniapo nahe Mündung, 5.601082N 67.610408W, ca. 16:50 Uhr: Temperatur 27,9°C ph 6,18 [Zeige eine Slideshow]

6 Nach San Juan de Manapiare

Am zeitigen Sonntagmorgen ging es zum Flughafen von Puerto Ayacucho. Eine Cessna brachte uns von dort zu dem ca. 150 km östlich gelegenen San Juan de Manapiare. Der Flug verlief nicht so ganz ohne Zwischenfälle: nach etwa 2/3 der Strecke öffnete sich das rechte Fenster und "unser Co-Pilot" musste es [...]

7 Ab San Juan stromaufwärts

Von besonderem Interesse auf der Suche nach Fischen sind natürliche Barrieren, z. B. Wasserfälle, Stromschnellen, Wechsel zwischen den Wasserarten (insbesondere Klar-/Weißwasser zu Schwarzwasser). Wenige Kilometer stromaufwärts von San Juan de Manapiare ist auf Satellitenkarten ein einmündender Schwarzwasserfluss erkennbar. Dieser sollte unser erstes Ziel sein. (Auch wenn Google Rio Ventuari schreibt [...]

8 Den Río Manapiare weiter stromaufwärts

Zwingende Habitatgrenzen waren in der Nähe auf den Land-/Satellitenkarten nicht erkennbar. Unser Aufenthalt in diesem Schwarzwasserfluss sollte daher nicht wesentlich ausgedehnt werden. Den Vormittag des Tages nutzten wir um mit dem (schnelleren) Beiboot noch etwas stromaufwärts zu fahren (grüne Route), bevor wir nach Mittag unsere Hauptroute fortsetzten. In der abgetrennten [...]

9 Den Río Manapiare stromabwärts

Ziel ab Mittag war es, möglichst noch am gleichen Tag den Rio Ventuari zu erreichen. (hellblaue Stecke zurück und dann violette Strecke weiter). Einen "kleinen" Abstecher hatten wir uns noch in einen trocken gefallenen Bachlauf gegönnt, da auf der Satellitenkarte sehr nahe eine nicht ganz uninteressante Lagune zu erkennen war. [...]

10 Río Ventuari – Richtung Tencua

Von der Mündung des Rio Manapiare führte unsere Route zum Salto Tencua. Bis dorthin ist der Rio Ventuari - sofern nicht zu ausgetrocknet - mit dem Boot durchgängig befahrbar. Bis dahin waren aber noch ein paar Kilometer. (pinke Strecke) ... gegen Abend erreichten wir Tencua. Da von den Indianern dort [...]